portrait 4: lena

wir haben lena in lagos an der algarve/portugal kennengelernt und waren einige tage mit ihr zusammen in unseren vw t3’s unterwegs. zwischen lagerfeuer auf der klippe und einem regenabend bei uns im bulli entstand das folgende interview. viel spass!

bitte stelle dich in ein paar sätzen vor:

Was sagt man denn da so? (stellt die Pfeffi-Flasche auf den Tisch)
Ich bin die Lena, bin 25 und leb in meinem Bulli.


wie bist du unterwegs und seit wann?

Ich hab vor 2,5 Jahren meine Wohnung und meinen Job in Deutschland gekündigt und bin seitdem mit meinem Bus auf Reisen: ein 35 Jahre alter VW-Bus, den ich bei einem Mechaniker in Frankfurt gekauft habe. Der Dicke wurde vorher an Urlauber vermietet.
Bisher war ich überwiegend in Irland unterwegs und bin in Frankreich, Spanien, Portugal, England und Holland rumgetuckert. Andere bereisen in der gleichen Zeit ganz Europa, ich bin eher langsamer unterwegs, weil ich die Länder und Kulturen intensiver kennenlernen möchte
und mir hier und da auch mal Arbeit suchen muss.

was liebst du am nomadentum und worauf könntest du getrost verzichten?

Ich lieb’s jeden Morgen in einer anderen Umgebung aufzuwachen und einfach reisen zu können, wie ich will. Also, nicht an Konventionen gebunden zu sein. Mich selbst immer neu zu entdecken, Menschen und Kulturen kennen zu lernen und ganz besonders in der Natur zu sein. Das Abenteuer, dass jeder Tag anders ist. Wenn man daheim ist, geht man arbeiten, trifft sich mit Freunden, geht abends ins Kino oder in ’ne Bar – alles ganz unspektakulär. Auf Reisen ist jeder Tag anders, hat was zu bieten. Manchmal hilft man einem Straßenhund oder rettet eine verletzte Taube. Solche Situationen machen jeden Tag zu etwas Einzigartigem.
Manche Tage sind aber auch auf Reisen nix Besonderes und man denkt: jetzt könnte mal wieder was los sein. Aber je länger ich unterwegs bin, um so mehr stelle ich fest: das bin manchmal auch ich selbst, die sich dann im Weg steht. Da muss ich mir selber wieder in den Arsch treten…

Was nervt? Toilette suchen (lacht).
Und die schlechten Dinge, die man in anderen Ländern sieht: z.B. die Tierquälerei oder all der Müll. Im sesshaften Leben sieht man sowas nur im Fernsehen oder Internet, unterwegs kriegt man das geballt mit.

Manchmal auch die Stellplatzsuche, doofe Nachbarn, Nicht-willkommen-sein.

Und ab und zu fühle ich mich schon wie so ein Streuner – wenn ich z.B. in einer Stadt stehe und eine Toilette suchen muss oder mich in einer öffentlichen Toilette wasche. In solchen Momenten fehlt mir ein Badezimmer und etwas Privatsphäre – meinen eigenen Raum zu haben.

Alleine zu sein, obwohl man nicht alleine ist. Zwischen vielen Menschen aufzuwachen und sich trotzdem alleine zu fühlen, weil niemand da ist, der dich wirklich kennt. Das ist eins der schlimmsten Gefühle.
Auf der anderen Seite lernt man auch supertolle Menschen kennen, die dir soviel Liebe entgegenbringen, obwohl sie dich nicht kennen. Ich hab die Güte und Nächstenliebe in den Menschen wieder entdeckt, die ich vermisst habe im Schwabenland
(schmunzelt). Diese Einstellung „Dein Problem ist mein Problem!“ – Menschen lassen dich nicht hängen, weil es sie nichts angeht, sondern helfen dir bis dein Problem gelöst ist. Zum Beispiel habe ich mich schon ein paar Mal mit dem Bus festgefahren und bin dann immer auf Menschen getroffen, die solange mit mir nach Lösungen gesucht haben, bis der Dicke wieder aus dem Matsch befreit war. Sowas passiert einem in Deutschland eher selten, die glotzen alle immer nur doof…

Ich war so enttäuscht von den Menschen und von mir und erst auf Reisen hab ich wieder gute Seiten in den Menschen entdeckt. Es heißt doch: „Schenk der Welt ein Lächeln und die Welt lächelt zurück“! Aber ich hatte den Eindruck, die Welt lächelt gar nicht. Dann habe ich gemerkt: ICH hatte das Lachen verlernt. Das hab ich erst auf Reisen wieder gefunden.

ist das leben unterwegs für dich auf dauer angelegt oder dient es als übergangsstadium zu einem bestimmten zweck? wie lange willst du das machen? verfolgst du einen bestimmten plan oder ziel?

Auf Dauer!
Ich versuche mir die Zukunft auszumalen und ich denke: „Dein Bus ist so alt! Immer neue Reparaturen, alles kostet soviel Geld!“ Aber ich kann mir für mich grad nix andres vorstellen. Also, wenn es mein Bus irgendwann nicht mehr tut, muss ich halt mit dem Rucksack weiter oder mir das Geld für einen andern Bus erarbeiten. Das On-the-road-Sein ist schon mein Ding, ein anderes Leben wird mir viel zu langweilig.

Meine Freunde sagen, ich hab „fomo“ (= „fear of missing out“), also die Angst, was zu verpassen.
Ich bleibe normalerweise nie länger als einen Tag an einem Platz, weil ich den Drang hab Neues zu entdecken – ich hab so ein Getriebensein in mir.
Dieses Jahr ist es aber anders, vielleicht weil ich die Gegend hier schon kenne. Ich war zuletzt drei Tage in Lagos, das hätte ich früher nie gemacht. Ich stelle fest, dass man mehr von der Gegend sieht, wenn man länger irgendwo bleibt.

wie ist dein reisetempo, hast du einen bestimmten rhythmus?

So wie ich mich fühle, eigentlich. Mal fahre ich jeden Tag ein paar Kilometer, aber nie mehr als 30 oder 40. Mal bleibe ich länger, wenn es mir wo gefällt – wie z.B. in Tarifa/ Spanien. Auf der fahrt checke ich die Spots ab und wenn dann nix dabei ist, fahr ich auch mal länger. Ich erkunde beim Fahren die Gegend und innerhalb von 20 Kilometern Strecke gehe ich dann auch mal 2-3 Stunden Wandern, auf Klippen kraxeln, chille am Strand, gehe surfen oder mach mich auf die Jagd nach ner Dusche. So nimmt der gewohnte Tagesrhythmus neue Formen an – go with the flow!

welche ressourcen benötigst bzw. nutzt du für diesen lebensstil (energie / ideelles / finanzielles / sonstiges)?

Ohgott (überlegt):
Freiheit. Mut!
Natürlich braucht man auch immer wieder Geld
bzw. einen Job. Ich komme mit relativ wenig Geld im Monat aus. In den letzten Jahren in Deutschland habe ich als Barkeeperin gearbeitet und jetzt auf Reisen suche ich mir immer mal wieder Arbeit in einer Bar. Ab und zu baue ich auf alternativen Märkten meine kleine 1qm-Bar auf und erarbeite mir so zusätzliches Geld für Diesel.

Vertrauen ins Leben, dass immer wieder irgendwas kommt. Das nimmt einem die Angst. Ich glaub nicht so wirklich ans Schicksal, aber das Universum hat was für uns vorgesehen. Zum Beispiel treffe ich in einem Hostel, wo ich sonst eher selten übernachte, da ich ja im Bus schlaf, meine Seelenverwandte aus Südamerika! Ich glaube schon, dass man zur richtigen Zeit am richtigen Ort landet und den Menschen begegnet, denen man begegnen soll. Alles kommt, wie es kommen soll: et kütt, wie et kütt! (lacht und schenkt den Pfeffi nach)
Dieser Drang, jetzt auf die Azoren zu gehen, ist sowas Ähnliches: auf meine innere Stimme zu hören und der Intuition zu vertrauen.

wie hat dein umfeld auf diesen schritt reagiert?

Geteilt: einerseits waren sie total froh und haben sich mit mir gefreut, weil sie gespürt haben, dass es das ist, was mich glücklich macht. Auf der anderen Seite waren sie traurig, weil ich dann nicht mehr greifbar war. Ich hab am Amfang radikal zu meinem Umfeld den Kontakt abgebrochen, mein Handy in die Donau geworfen, hab mich in den Bus gesetzt und bin losgefahren. Das war damals sehr dramatisch. Ich hatte das Gefühl, ich brauch einen klaren Cut. Mit meinem Ausstieg wollte ich einer schweren Zeit entkommen. Ich hab dadurch zu ganz vielen Menschen den Kontakt verloren. Als ich dann gemerkt habe, ich möchte den Kontakt zu meiner Familie und meinen Freunden wieder aufnehmen, habe ich meist positive Resonanz bekommen. Es ging zu dieser Zeit aber nicht anders für mich, ich mußte das so machen.
Ich bin dann losgezogen und zurückgekommen und wieder losgezogen und zurückgekommen. Von Frankreich über Holland zurück nach Bremen zu meiner Tante. Den endgültigen Schritt zu gehen und mein altes Leben loszulassen, war mir erst einige Zeit später möglich, obwohl ich schon einige Monate unterwegs war.

berichtest du anderen von deiner reise und wenn ja, in welcher form?

Joa, also ich telefoniere regelmäßig mit meiner Familie und meinen Freunden. Und ich hab ’nen Instagram-Account, auch wenn ich mich damals dagegen entschieden hab, an jeglichen sozialen Netzwerken teilzunehmen. Hab mich dann wieder umentschieden, weil ich meine Erlebnisse mit den Menschen teilen wollte, auch um zu zeigen, dass man keine Millionen auf dem Konto braucht, um diesen Schritt zu gehen. Viele sagen: „Würde ich auch gerne mal machen, aber…“ Aber es gibt kein Aber, wenn es wirklich dein Ding ist. Jeder kann sein Hab & Gut verkaufen, sich einen alten Bockel holen und mit den verbliebenen 500€ losziehen.
Solange du genug Geld für einen vollen Tank hast und 400 km fahren kannst, kannst du immer wieder von vorne anfangen. Eine reisende Freundin pflegt zu sagen: „Die Null ist die kreativste Zahl“. Bis zum Nullpunkt: chill deine Basis, sonst machst du dich nur selbst verrückt!

Diese Sichtweise ist für mich schon auch Arbeit an mir selbst, mich loszureissen von den Werten und Statussymbolen, mit denen wir aufwachsen.

Trotzdem ist es interessant, dass mich die Freunde ganz besonders unterstützen, die ein geregeltes Leben leben. Sie geben mir soviel Halt in dem Ganzen und stärken mir den Rücken, obwohl sie selbst sich niemals trauen würden, ihre Sicherheiten für das Reisen aufzugeben.

was hat sich für dich verändert, seit du unterwegs bist?

Mein komplettes Leben eigentlich.
Ich kann endlich wieder lachen. Ich hatte mich verloren – ich war gefangen in dem ganzen Teufelskreis von alten Gefühlen
(wird emotional und greift zum Pfeffi). Seitdem ich auf Reisen bin, kann ich wieder in den Spiegel gucken und lachen. Der Schritt auszusteigen hat mir mein Leben gerettet. Ich hatte mich verloren und hab mich im Unterwegssein wiedergefunden. Deswegen sage ich immer: egal was passiert, das war es alles wert: ich hab MICH wieder!!
Ich bin auch im Bus noch durch die dickste Scheisse gekrochen, die ersten Wochen war ich noch sehr in dem alten Gedankenchaos gefangen. Aber anders als in der Wohnung kannst du dich nicht den ganzen Tag im Bus verkriechen: du musst dir ’ne Toilette suchen, du musst raus. Du kannst keine 5 Wochen auf einem Platz stehen, du musst weiter.
In Verbindung mit der Natur kam ich da langsam raus: zum Beispiel war ich
in Irland auf einem Wanderweg, der führte durch Sumpf und an der Küste entlang: dann suchst du dir deinen Weg durch die Landschaft und fragst dich: was sind das für geile Klippen – was ist das für’n mega Wanderweg??? Auf einmal ist der ganze Tag vorbei und du hast voll die fette Wanderung gemacht und plötzlich bist du raus aus deinem Gedankenwirrwarr! Weil du gar keine Zeit hast über was anderes nachzudenken als: „Wo muss ich jetzt lang?“ oder „Scheiße, wie komm ich da rüber??“

wie ist es für dich alleine zu reisen?

(lacht) befreiend!
Zweigeteilt: es ist total schön, weil du dich mit niemanden absprechen brauchst. Man muss einfach keine Komprosmisse machen.
Auf der anderen Seite ist es auch oftmals sehr einsam. Es gibt ja den Spruch: „Happiness is only real, when shared!“ Deswegen habe ich mich nach einer Weile auch entschieden, meinen Weg mit den Menschen zu teilen.
Wenn ich dann mal jemanden in meinen Bus dabei hab, genieße ich das sehr, dann denke ich aber nach einer Weile: „Oh, jetzt könnte ich auch mal wieder alleine sein!“ Ich finde es schön, wenn ich eine Zeitlang mit Leuten zusammen reise, am Lagerfeuer zu sitzen und so. Manchmal entstehen aus Reisebekanntschaften super enge Freundschaften fürs Leben, oftmals bleibt es aber auch nur bei schönen Erinnerungen.

Ich sehne mich manchmal schon nach jemandem, der bzw. die genauso tickt wie ich. Es macht einen schon einsam, aber man gewinnt auch an Eigenständigkeit, wenn man alleine reist.

wie möchtest du leben / was ist dir wichtig für dein leben/ was sind deine werte/ was liegt dir am herzen?

Ich möchte immer die Freiheit behalten, die ich jetzt gefunden habe auf Reisen. Ich möchte mich nie mehr dem System anpassen müssen und mich nicht in ein Leben zwängen, in das ich nicht reinpasse. Das ist mir ganz wichtig.
Auch weiterhin so offen zu leben und selber bestimmen zu können, wo ich hin möchte, ohne das von aufgetragenen Pflichten abhängig machen zu müssen oder so.

was glaubst du, warum wächst die zahl derer, die ein „nomadenleben“ aufnehmen?

Ich glaube einfach, dass die Menschen sich immer mehr dagegen wehren, sich in was reinzwängen zu müssen. Und ich denke, die Leute dieser Generation jetzt, sehen viel mehr die Möglichkeiten, die ihnen offen stehen. Sie werden mit anderen Modellen groß, haben eine andere Freiheit. Die Gesellschaft verändert sich im Vergleich zu früher. Eltern wünschen sich, dass die Kinder glücklich sind und geben ihnen den Freiraum, sich frei entfalten zu können. Heute gibt es Alternativen zu einem 9-to-5-Job. Das war früher keine Option. Die Menschen haben sich viel mehr den Mustern angepasst, die ihnen vorgelebt wurden. Man hat das halt einfach gemacht, weil das so war. Heutzutage haben wir eher die Wahl, nach unseren eigenen Wünschen zu gehen, es wird uns von sovielen alternativen Vanlifern und Reisenden vorgelebt. Auch durch das Internet kriegen die jungen Leute viel mehr mit, dass es auch anders geht und können sich trauen, ihren eigenen Weg zu gehen.

was steht bei dir als nächstes an / wo zieht es dich hin?

Auf die Azoren! Ich hab in der letzten Zeit einfach gespürt, dass ich eine Alternative zum Vanlife brauche, mal ein bißchen was anderes, etwas mehr Aufregung, Abwechslung reinbringen – das Abenteuer im Abenteuer. Daher stelle ich meinen Bulli bei Freunden an der Westküste unter und fliege mit Rucksack und Zelt auf die Azoren. Die Natur dort ist wunderschön und ich mag es einfach, aus der Komfortzone auszubrechen und mal wieder im Zelt zu schlafen. Mehr in Kontakt mit Menschen zu treten, weil man sich nicht in seine kleine Bude zurückziehen kann, in der man alles hat. Muss mich selber mal wieder dem Leben aussetzen.

gibt es sonst noch etwas, das du erwähnen / erzählen möchtest?

Es sollten sich viel mehr Menschen trauen! Alle, die das lesen und sich auch schon solche Gedanken gemacht haben, könnten sich fragen, ob sie glücklich sind mit ihrem Leben und wenn nicht, was sie ändern können.
Und wenn dann ein „aber“ kommt: es gibt kein „aber“! Ich hab mir den Arsch abgearbeitet für meinen Bulli – das kann jeder
für seine Träume! „Wer will, findet Wege. Und wer nicht will, findet Ausreden.“ Du kannst alles machen, was du willst!
Mir ist einfach wichtig, dass die Menschen sehen und mitbekommen, dass man keine reichen Eltern braucht oder einen guten Job, um das zu erreichen, was man möchte.

Tu was, damit es dir gut geht, damit du zufrieden bist!

Jeder Tag ist ein Neustart!

Pass dich nicht dem System an – fuck the system!

Verteilt mehr Liebe!

Peace!

(Pfeffiflasche: leer)

4 Kommentare zu „portrait 4: lena

  1. Liebe Nomadies,
    an dieser Stelle mal ein dickes Dankeschön an alle Interview Partner*innen! 💐
    Danke für den Einblick in euer Leben & in eure Gedanken. So unterschiedlich & doch so ähnlich. Sehr interessant für eine Daheimgebliebene.
    Sollte ich jemals in ein Nomadenleben aufbrechen, nehme ich in jedem Fall ein Klo mit…!😉
    Eine Frage stellt sich mir noch: what the hack is pfeffi…?
    GvG Nina

  2. hi nin‘, dank dir für deine nette rückmeldung – ich hoffe, alle portraitierten lesen das 💐
    jaaa, auch wir sind froh über unser klo! bei uns reist ja eine trockentrenntoilette mit, aber viele sind nur mit spaten unterwegs und/oder auf öffi-toiletten und sind ganz zufrieden damit.
    pfeffi hab ich bei lena zum ersten mal probiert: pfefferminzschnaps, oder war es -likör, lena? liebgruß, pi

  3. Als uns unsere Tochter offenbarte
    was Sie für einen Plan für Ihr zukünftiges Leben hat blieb uns erstmal die Spucke weg Als junge Frau alleine in einem Bulli unterwegs ich glaube fast alle Eltern sind erstmal sprachlos
    Aber unser Lena hat das durchgezogen Gearbeitet wie eine Wahnsinnige Tag und Nacht bis es soweit war und Sie sich Ihren Traum vom Leben erfüllen konnte den Bulli anzuschaffen und auf und davon zu Fahren Die ersten Tage und Wochen waren die Hölle für uns Eltern Keine Nacht mehr richtig geschlafen Wo ist Sie wie gehts Ihr Mittlerweile bin ich als Vater richtig stolz auf unser Tochter wie Sie das alles meistert was Sie alles erlebt und vorallem wie gut Ihr es dabei geht Das ist das wichtigste Sie hat sich für diese Lebensform entschieden und das ist gut so “ F Ü R S I E “ Ich wünsch Ihr nur das Beste viele Erlebnisse Neue Menschen kennen zu lernen und die Welt zu entdecken ( Auch wenn ich immer noch manche Nacht schlecht schlafe wegen Ihr
    Falls Du das liest Lena “ So long Easy Rider “ wünsch Dir nur das Beste Dein auf gut schwäbisch
    Dein “ Vaddr „

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